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	<title>Österreichisches Bank Verzeichnis</title>
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		<title>Wenn alles verloren scheint &#8211; Datenrettung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:10:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es kann Privatpersonen genau so treffen wie ein namhaftes Unternehmen: Datenverlust. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, die Daten doch noch zu retten. Beim Privatanwender reicht hier oftmals eine Datenrettungssoftware, bei Unternehmen kann schnell der Einsatz eines Datenrettungsunternehmens notwendig werden. Datenverlust und die Folgen Datenverlust ist für niemanden angenehm. Privatpersonen haben zwar in der Regel keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann <strong>Privatpersonen</strong> genau so treffen wie ein namhaftes Unternehmen: <strong>Datenverlust</strong>. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, die Daten doch noch zu retten. Beim Privatanwender reicht hier oftmals eine Datenrettungssoftware, bei Unternehmen kann schnell der Einsatz eines Datenrettungsunternehmens notwendig werden.</p>
<h2>Datenverlust und die Folgen</h2>
<p>Datenverlust ist für niemanden angenehm. Privatpersonen haben zwar in der Regel keine hochbrisanten Daten auf ihren Rechnern, dennoch ist es ein schwerer Verlust, wenn beispielsweise ganze Fotosammlungen oder Musikarchive verloren gehen. Handelt es sich um Unternehmen, können die Folgen gravierender sein. Daten, die im täglichen Geschäftsleben benötigt werden, sind in der Regel auf Servern gespeichert. Sollten hier Daten verloren gehen, kann das durchaus schwerwiegende wirtschaftliche Folgen mit sich bringen.</p>
<p>Nicht umsonst investieren Unternehmen hohe Summen in ihre<strong> IT-Sicherheit</strong>. Aber auch diese Investitionen können nicht unbedingt vor einem Datenverlust schützen. Ein <strong>Virus</strong>, der unbemerkt in das <strong>Firmennetzwerk</strong> gelangt, kann ausreichen, um derartige Schäden anzurichten, dass nur noch ein Datenrettungsunternehmen die Daten retten kann.</p>
<h2>Wer rettet die Daten?</h2>
<p>Da es in den meisten größeren Städten mittlerweile <strong>Spezialisten für Datenrettung</strong> gibt, ist es nicht sonderlich schwer, jemanden zu finden, der die eigenen Daten wiederherstellt. Der Eingriff ist oftmals gar nicht so schwer, vor allem wenn der Datenverlust durch böswillige Mitarbeiter oder Computerviren verursacht wurde.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Fälle, in denen nur noch durch den Einsatz modernster Technik und mit großem Fachwissen gearbeitet werden kann. Besonders hohe Anforderungen entstehen, wenn beispielsweise die Daten einer Festplatte, die einem Gebäudebrand zum Opfer fiel, wiederhergestellt werden sollen. Hier werden dann wirkliche Profis gebraucht, denn nur wenige sind in der Lage, solch zerstörte Daten zu retten.</p>
<h2>Die richtigen Datenretter</h2>
<p>Um den für sich richtigen Datenretter zu finden, sollte man in jedem Fall mehrere Anbieter vergleichen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Nur so kann man sich sicher sein, seine Daten auch in die richtigen Hände zu geben. Zu beachten ist vor allem, dass sich viele Anbieter ihre Dienste auch dann teuer bezahlen lassen, wenn die Datenrettung ohne Erfolg bleibt. Daher sollte man bei heiklen Fällen lieber ein paar Euro mehr investieren, als sein Geld sprichwörtlich aus dem Fenster zu werfen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Datenrettung</strong> ist der letzte Ausweg, um an wichtige <strong>persönliche oder geschäftliche Daten</strong>, die verloren gegangen sind, heranzukommen. Vorbeugende Maßnahmen helfen, einen solchen Fall gar nicht erst eintreten zu lassen. Auch im privaten Bereich macht eine regelmäßige Datensicherung durchaus Sinn. Zu diesem Zweck eignet sich beispielsweise eine <strong>externe Festplatte</strong>, die heute schon für kleines Geld erworben werden kann. Auf ihr lassen sich bequem alle relevanten Daten sichern. Kommt es dennoch einmal zum Datenverlust, stehen zahlreiche Tools zur Datenrettung im Internet bereit. In den meisten Fällen können diese sämtliche Daten retten.</p>
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		<title>Ich habe Post</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 16:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Super Timing von der Bankaustria. Heute habe ich ein sehr freundliches schreiben bekommen. Klassische Lösungen klingen jetzt wieder sehr interessant Sehr geehrter Herr Kobes, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gewinnen die Vertrautheit und Sicherheit bewährter Finanzierungs- und Anlagenformen vermehrt an Bedeutung. (Da haben die volkommen recht!) Und die beste Gelegenheit zum Erstellen eines soliden Finanzplanes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Timing von der <strong>Bankaustria</strong>. Heute habe ich ein sehr freundliches schreiben bekommen.</p>
<h2>Klassische Lösungen klingen jetzt wieder sehr interessant</h2>
<p>Sehr geehrter Herr Kobes,</p>
<p>gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gewinnen die Vertrautheit und Sicherheit bewährter Finanzierungs- und Anlagenformen vermehrt an Bedeutung. (Da haben die volkommen recht!) Und die beste Gelegenheit zum Erstellen eines soliden Finanzplanes ist und bleibt das Beratungsgespräch.</p>
<p>Wählen Sie die richtige Nummer &#8211; unabhängig von Ihren persönlichen finanziellen Zielen:</p>
<ul>
<li>Ertragreiches Sparen mit höher Sicherheit für jede Geldbörse</li>
<li>Maßgeschneidertes Vorsorgen für eine Pension nach Ihren Vorstellungen</li>
<li>Chancenreiches Veranlagen mit Kapitalsicherheit</li>
<li>Erfolgreiches Finanzieren mit Flexibilität bei der Rückzahlung</li>
</ul>
<p>Drehen Die an der Scheibe.</p>
<p>Mir freundlichen Grüßen,</p>
<p><a title="Banken Wien" href="http://www.banktip.info/bundeslaender/wien" class="broken_link" >Bank Austria Wien</a></p>
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		<title>Persönliche Daten – wirklich sicher?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 16:09:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spätestens nach dem Datenskandal bei der Deutschen Telekom sind viele Verbraucher nachdenklich geworden. Sind Daten wie Telefonnummern oder Bankverbindungen bei einem Unternehmen wirklich gut aufgehoben? Immer wieder wird festgestellt, dass es viele Firmen mit der Sicherheit solch persönlicher Daten nicht allzu genau nehmen. Weitergabe von persönlichen Daten ist alltäglich Der Umgang mit Kreditkartendaten ist besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spätestens nach dem Datenskandal bei der Deutschen Telekom sind viele Verbraucher nachdenklich geworden. Sind Daten wie Telefonnummern oder Bankverbindungen bei einem Unternehmen wirklich gut aufgehoben? Immer wieder wird festgestellt, dass es viele Firmen mit der Sicherheit solch persönlicher Daten nicht allzu genau nehmen.</strong></p>
<h2>Weitergabe von persönlichen Daten ist alltäglich</h2>
<p>Der Umgang mit <strong>Kreditkartendaten</strong> ist besonders brisant. Es ist durchaus üblich, dass die persönlichen Daten an andere Unternehmen weitergegeben werden. <strong>Kaufhäuser</strong> geben beispielsweise gerne die <strong>Daten der Kreditkarte</strong> an ein <strong>Serviceunternehmen</strong> weiter, das dann im Auftrag des Kaufhauses den zu zahlenden Betrag einziehen soll. Auch bei der <strong>Reisebuchung</strong> gelangen <strong>Kreditkartendaten</strong> immer öfter an Partnerunternehmen, wie beispielsweise die gewählte Fluggesellschaft, heran. Die unerlaubte Weitergabe dieser Daten macht sich vor allem dann unangenehm bemerkbar, wenn zu viel vom eigenen Konto abgebucht wird.</p>
<p>Es ist mitunter beängstigend, wie selbstverständlich bestehende Gesetze missachtet werden. <strong>Kein Unternehmen darf Informationen über Kreditkarten, Adressen, Kontoverbindungen und sonstige private Daten weitergeben</strong>, sofern der Kunde nicht ausdrücklich zustimmt. Der Eintrag in die allgemeinen Geschäftsbedingungen reicht hierfür nicht aus. Der Kunde muss konkret zu jeder Weitergabe, beispielsweise durch Unterschrift, seine Einwilligung geben. Unternehmen, die gegen diese Regelung verstoßen, müssen für mögliche Schäden haften. Der Kunde kann sich gegen derartige Machenschaften nur wehren, in dem er <strong>nicht vereinbarte Abbuchungen</strong> von seinem Konto bei <strong>seiner <a title="Hausbank" href="http://www.banktip.info/bundeslaender" class="broken_link" >Hausbank</a></strong> storniert.</p>
<h3>Allgemeine Geschäftsbedingungen können Hinweise geben</h3>
<p>Gerne wird auf die Zustimmung des Kunden zur Weitergabe seiner Daten verzichtet. Stattdessen begnügt man sich mit einem passenden Eintrag in die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Daher sollte man diese bei einem Kauf oder bei einer Buchung generell sehr aufmerksam lesen. Wird dort von der personenspezifischen Weitergabe persönlicher Daten geredet und wird dennoch nicht die notwendige Zustimmung des Kunden erwähnt, ist Vorsicht geboten. In solchen Fällen sollte man sich vom entsprechenden Unternehmen konkret bescheinigen lassen, wie mit den persönlichen Daten verfahren wird.</p>
<h2>Regelungen werden schärfer</h2>
<p>Nicht nur für die <strong>Weitergabe von Kreditkarten- und Bankdaten</strong> sollen schärfere Regeln aufgestellt werden, sondern auch für die Weiterleitung von Adressdaten. Diese wurden bislang als weniger brisant eingestuft. Daher ist es Unternehmen möglich, diese problemlos weiter zu verkaufen, ohne eine Einwilligung des Betroffenen einholen zu müssen. Zurzeit sind neue Gesetzentwürfe in Arbeit, die auch für die Weiterleitung von Daten wie Name, Adresse oder Geburtsjahr eine Zustimmung notwendig machen sollen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Beschäftigt man sich einmal genauer mit dem Thema „<strong>Datenklau</strong>“, so wird man sehr schnell das Vertrauen in nahezu alle Unternehmen verlieren. Besonders die Vermarktung von Adressen floriert wie nie. Neue Regelungen sind wünschenswert. Werden diese aber so lapidar gehandhabt wie es bei <em>Kreditkartendaten</em> der Fall ist, wird sich kaum etwas ändern. Grundsätzlich können neue Regelungen nur mit besserer Kontrolle und hohen Bußgeldern den gewünschten Erfolg bringen.</p>
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		<title>Onlineshopping – Welche Gefahren drohen?</title>
		<link>http://www.banktip.info/online/hello-world.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 02:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einkaufen vom heimischen Sofa ist nicht nur praktisch und bequem, sondern oftmals auch günstig. Nicht umsonst kaufen allein in Deutschland rund 31 Millionen Menschen regelmäßig über das Internet ein. Dennoch ist Vorsicht geboten. Gerade in den letzten Monaten häufen sich Betrugsfälle. Ein genauer Blick kann schützen Grundsätzlich gilt: Bevor ein Kauf getätigt wird, sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einkaufen</strong> vom heimischen Sofa ist nicht nur praktisch und bequem, sondern oftmals auch günstig. Nicht umsonst kaufen allein in Deutschland rund 31 Millionen Menschen regelmäßig über das Internet ein. Dennoch ist Vorsicht geboten. Gerade in den letzten Monaten häufen sich Betrugsfälle.</p>
<h2>Ein genauer Blick kann schützen</h2>
<p><strong>Grundsätzlich gilt:</strong> Bevor ein Kauf getätigt wird, sollte man sich umfassend über den Verkäufer informieren. Verschiedene Auktionshäuser wie Ebay bieten ein Bewertungssystem an, mit dessen Hilfe sich schnell ein erstes Bild über den Verkäufer machen lässt. Hier wird detailliert festgehalten, ob der Händler in punkto Lieferzeit, Versand oder persönlichem Kontakt negativ aufgefallen ist. Soll hingegen bei einem <strong>Onlineshop</strong> eingekauft werden, lohnt auf jeden Fall ein Blick in das <strong>Impressum</strong>. Hier sollten neben <strong>Anschrift und Telefonnummer des Händlers</strong> auch <strong>Hinweise zu den Rechten des Käufers</strong> aufgeführt sein.</p>
<h2>Schutz vor falscher oder mangelhafter Ware</h2>
<p>Falsche Ware oder Artikel mit deutlich anderer Beschaffenheit als gewünscht sind der Albtraum eines jeden <strong>Onlineshoppers</strong>. Um sich vor derartigen bösen Überraschungen zu schützen, lohnt auch hier ein genauer Blick. Insbesondere sollten Artikelbeschreibungen sehr sorgfältig gelesen und zugehörige Fotos genau begutachtet werden. Teilweise kann auch zwischen verschiedenen Artikel-Ausführungen gewählt werden. Bleiben dennoch Fragen offen, hilft in der Regel der <strong>direkte Kontakt zum Verkäufer per E-Mail</strong>. Im Fall des Falles kann man auf diese Weise sogar nachweisen, dass die Zustellung eines falschen Artikels auf das Verschulden des Händlers zurückzuführen ist. Die Angabe der Lieferbedingungen und Versandkosten muss klar und eindeutig sein. <strong>Schwammige Angaben</strong>, besonders bei <strong>Käufen im Ausland</strong>, können ebenfalls für böse Überraschungen sorgen.</p>
<p>Bekommt man trotz aller Mühe ein falsches Produkt zugesandt, sollte der erste Weg der Kontakt zum Händler sein. Hier lassen sich oftmals Missverständnisse oder Fehler klären und beseitigen. Große Auktionshäuser wie Ebay bieten einen eigenen Service an, der im Falle nicht möglicher Klärung zur Regelung bemüht werden kann. Stellt sich auch hier kein Erfolg ein, bleibt letzten Endes nur der Weg zur Polizei oder zum Rechtsanwalt.</p>
<h2>Möglichst sicher zahlen</h2>
<p>Besonders beliebt ist die <strong>Zahlung per Rechnung oder Nachnahme</strong>. Beides wird allerdings nicht von allen Händlern angeboten. Bei dieser Option zahlt der Käufer die anfallenden Kosten erst nach Erhalt der Ware. Ist diese schadhaft oder falsch, kann er das Geld zurückhalten. Wählt man den meistgenutzten Weg, <strong>die Überweisung</strong>, zahlt man den Kaufpreis vor Erhalt der Ware und hat im Reklamationsfall kaum eine Chance, seine Buchung rückgängig zu machen. Aus diesem Grund wurden <strong>Online-Zahlungsservices wie PayPal</strong> eingerichtet. Diese ermöglichen dem Käufer, im Fall des Falles sein Geld zurückzufordern.</p>
<h2>Privat und gewerblich</h2>
<p>Es macht deutliche Unterschiede, ob eine Ware bei einem privaten Anbieter oder einem gewerblichen Händler erworben wird. Der gewerbliche Händler ist allein für das Versandrisiko verantwortlich. Jeder Kauf kann binnen zwei Wochen widerrufen und das Produkt ohne Probleme zurückgeschickt werden. Der Privatanbieter unterliegt diesen Pflichten nicht. Auch braucht er keinerlei Garantie geben, sondern verkauft seine Artikel „wie beschrieben“.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Onlineshopping</strong> ist nicht nur ein angenehmer Trend, sondern bietet deutliche Vorteile gegenüber dem Einkauf im Einzelhandel. Oftmals lassen sich hier enorme <strong>Preisvorteile</strong> erzielen und auch echte „Exoten“ sind leicht zu bekommen. Mit einem stetigen Blick auf Sicherheit und Seriosität bleibt diese Einkaufsvariante in jedem Fall eine ausgezeichnete Alternative.</p>
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